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06.12.2019
Anwohner-Interessen müssen Vorrang haben
Wie Rot-Rot-Grün mit den Berlinern umgeht, ist schändlich. Nach Findlings-Stadtrat Schmidt in Friedrichshain-Kreuzberg will jetzt auch Grünen-Verkehrt-Senatorin Günther nach einer Befragung Anwohner-Interessen einfach ignorieren, weil sie nicht zu ihrer Ideologie passen. Das ist ein falsches Demokratieverständnis und verschärft die Politikverdrossenheit in unserer Stadt.

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
++ Ignoranz führender Grünen-Politiker fördert wie in der Karl-Marx-Allee Politikverdrossenheit

Oliver Friederici, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Wie Rot-Rot-Grün mit den Berlinern umgeht, ist schändlich. Nach Findlings-Stadtrat Schmidt in Friedrichshain-Kreuzberg will jetzt auch Grünen-Verkehrt-Senatorin Günther nach einer Befragung Anwohner-Interessen einfach ignorieren, weil sie nicht zu ihrer Ideologie passen. Das ist ein falsches Demokratieverständnis und verschärft die Politikverdrossenheit in unserer Stadt.

Nach Parklets und Findlings-Barrieren im Bergmannkiez treibt dieser abstoßende Politikstil führender Grünen-Politiker in der Karl-Marx-Allee neue seltsame Blüten. Wir unterstützen Anwohner und den Bezirk in ihren Forderungen, die Parkplätze auf dem Mittelstreifen nach dem Umbau mit Radwegen zu erhalten. Im Verkehrsausschuss werden wir dazu eine Anhörung beantragen, damit Betroffene ihrer Haltung Nachdruck verleihen können. Berliner brauchen gegen grüne Bevormundungen eine starke Lobby.“